Gegrillte Jakobsmuscheln im Schinkenmantel

Zutaten für 4 Personen:
• 16 Jakobsmuscheln
• 8 Scheiben Culatello di Zibello
oder anderen delikat würzigen Schinken, in dünne Scheiben geschnitten
• Meersalz
• Pfeffer
• 16 Blatt Alufolie zugeschnitten auf ca. 12x15 cm

Jakobsmuscheln mit einer Prise Meersalz und Pfeffer würzen.
Die Schinkenscheiben der Länge nach halbieren.
Danach jede Jakobsmuschel einzeln vorsichtig in eine Scheibe wickeln.
Nun die Muscheln im Schinkenmantel jeweils in ein Stück Alufolie einrollen und 20 Minuten ziehen lassen.
Die Alufolie möglichst dicht verschließen und auf den heißen Grill legen.
6-8 Minuten grillen.
Tipp: Dazu passt hervorragend gegrilltes Gemüse, Salat und natürlich frisches Baguette.

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Black Tiger Garnelen in karamellisierter Whiskysauce

Diese köstliche, einfache Soße eignet sich für allerlei Meeresfrüchte – besonders gut schmeckt sie mit den großen und festen Black Tiger Garnelen.
Den Varianten sind keine Grenzen gesetzt. Zum Beispiel einfach als Vorspeise mit Weißbrot servieren. Oder als Hauptspeise unter Bandnudeln heben.

Zutaten für 4 Personen:
• 10 g Zucker
• 8 cl Whisky
• 80 g Butter
• 800 g Black Tiger Garnelen
• 42 g Glace de Fruits de Mer Gold-Meeresfrüchtefond
• 0,4 l Schlagsahne

Zucker in der Mitte einer beschichteten Pfanne zu hellbraunem Karamell schmelzen lassen. Mit Whisky ablöschen, Butter hinzufügen und verrühren. Die ausgelösten Black Tiger Garnelen in der Whisky-Butter anbraten, nach 2 min wenden und weitere 2 min bräunen lassen. Black Tiger Garnelen aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Whisky-Butter mit Schlagsahne ablöschen, die Glace de Fruits de Mer Gold® hinzugeben und rühren bis es sich aufgelöst hat. Zu einer sämigen Konsistenz einkochen, mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.

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Frische Hochrippe (Côte de Boeuf) vom Charolais-Rind,

Zutaten für 4 Personen:
• ca. 1,2 kg Charolais-Hochrippe
• 3 EL Olivenöl
• Prise Pepato (Salz-Pfeffer-Mischung)
• ca. 250ml kräftiger Rotwein
(z.B. Blaufränkisch oder St. Laurent)

1.) Hochrippe aus der Vakuumverpackung nehmen und ca. 1 Stunde bei Zimmertemperatur rasten lassen.

2.) In einer Pfanne Olivenöl erhitzten und das Fleisch mit dem Knochen von allen Seiten scharf anbraten (insgesamt ca. 4 Minuten).

3.) Aus der Pfanne heben und mit Pepato würzen.

4.) Rohr auf 100 °C erhitzen und das Fleisch zugedeckt ca. 20 Minuten braten. Während der Bratzeit immer wieder mit Rotwein aufgießen.

Tipp: Testen ob das Fleisch schon durch ist: Mit dem Daumen das Côte de Boeuf andrücken. Zieht sich das Fleisch wieder in die ursprüngliche Form zurück, ist es noch blutig. Bleibt für kurze Zeit ein Abdruck, ist das Fleisch durch, aber innen noch schön rosa.

5.) Das Charlolais aus dem Rohr nehmen und an einem warmen Ort ca. 10 Minuten in Alufolie ruhen lassen.

6.) In Tranchen schneiden und auf vorgewärmten Tellern auflegen. Mit der Rotweinsauce überziehen.

Tipp: Passend zu dem Côte de Boeuf mit Rotweinsauce ist gebratenes Frühlingsgemüse oder einfach junge Kartoffeln mit Salz und Butter.

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Frische neuseeländische Lammkarbonaden, rosa gebraten, mit Rosmarinsauce und Steinpilz-Polenta

Eine köstlich schmeckende Hauptspeise, die in wenigen Schritten einfach zuzubereiten ist.
Zutaten für vier Personen:
Rosmarinsauce
• 2 gehackte Schalotten
• 2 gehackte Knoblauchzehen
• 1 TL angedrückte Pfefferkörner
• 2 TL Butter
• ¼ l Portwein
• ¼ l guter Rotwein
• 1 TL gehackter frischer Rosmarin
•1 Tomate gewürfelt und 3 Cocktailtomaten
• 1 Classic Roasted Lamb Stock (42,5 g) in ¼ l Wasser aufgelöst

Lammkarbonaden rosa gebraten
• ca. 800g neuseeländische Lammkarbonaden
• eine Prise Sale Pepato (Salz-Pfeffer-Mischung)
• 1 EL Olivenöl
• frische Rosmarinzweige

Polenta mit Steinpilzen
• 200g Polenta mit Steinpilzen
• 0,5l Wasser oder 0,5l Milch (cremiger)
• Sale Pepato

1.) Olivenöl in Pfanne heiß werden lassen und die Lammkarbonaden von allen Seiten scharf anbraten. Mit Pepato (Salz-Pfeffer-Mischung) würzen und frischen Rosmarin beigeben.
Im Rohr bei 160 Grad Umluft ca. 18 Minuten rosa braten.

2.) Während die Lammkarbonaden im Ofen garen, Schalotten, Knoblauch und Pfefferkörner in der Butter glasig anrösten. Mit Port- und Rotwein aufgießen. Rosmarin und Tomatenwürfel hinzufügen und auf ein Drittel einkochen. Abseihen (gut ausdrücken um möglichst viel Flüssigkeit zu bekommen) und den aufgelösten Classic Roasted Lamb Stock hinzufügen. Ca. 10 Minuten köcheln lassen bis die Sauce dick genug ist um die Rückseite eines Teelöffels zu überziehen. Vorsichtig salzen.

3.) Das Fleisch aus dem Rohr nehmen und 10 Minuten in Alufolie rasten lassen.

4.) 0,5 l Wasser oder Milch aufkochen lassen, Polenta langsam zufügen und 3 Minuten köcheln lassen. Vorsichtig mit Pepato abschmecken. Je länger die Kochzeit desto fester wird die Polenta.

5.) Die Lammkarbonaden am Knochen schneiden und mit Polenta auf vorgewärmten Tellern anrichten. Das Lamm vorsichtig mit Rosmarinsauce überziehen.
Als Dekoration einen frischern Rosmarinzweig auf das Teller legen.

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Eine kulinarische Reise von Rom nach Kalabrien im Juni 2009

Wieder einmal führte mich eine kulinarische Entdeckungsreise nach Italien. Nach den lukullischen Genüssen des Nordens, wollte ich mich nun durch die Spezialitäten des Südens durchprobieren und die entspannte Atmosphäre der Vorsaison genießen.

Ausgangspunkt war Rom, die ewige Stadt. Das hektische Treiben in den Gassen, die bedächtige Ruhe des Vatikans und die historische Kulisse sind die perfekte Einstimmung für eine Süditalien ? Exkursion. An jeder Straßenecke verströmen kleine Bars den Duft von frischen Cappuccino und Gebäck, gerne lässt man sich in Cafes in versteckten Plätzen bei Antipasti und einem Glas Chianti dem Dolce Vita hin. Doch nach einer kurzen Stärkungspause zieht es mich weiter. Beim Schlendern durch die Gassen findet man herrliche Delikatessengeschäfte, die würzige Salamis, beste Olivenöle und feine Käse anbieten. Natürlich habe ich auch für unser Haus in Oftering einige Kostproben mitgenommen.
Mein besonderer Reisetipp für Rombesucher: Wenn man dem hektischen Stadtleben entfliehen will, so kann ich das Hotel del Mare in Fiumicino empfehlen. Mit dem Auto ist es in nur 30 Minuten von der italienischen Hauptstadt entfernt. Das geschmackvolle Hotel liegt direkt am Meer und bietet eine riesige Terrasse sowie sehr gutes Service.
Von Rom aus ging es weiter nach Neapel. Die lebhafte Hafenstadt hat mich von Beginn an verzaubert. Ich kann jedem nur raten in der Altstadt zu wohnen, die süditaliensche Atmosphäre ist hier besonders spürbar. Überall findet man dicht gedrängt kleine Obst- und Gemüseläden sowie zahlreiche Fischgeschäfte. Die Angebote laden zum Probieren ein, eine herrliche Spezialität ist der Büffelmozzarella. Empfehlenswert ist dabei das Restaurant Fratelli La Bufala. Der Mozzarella di Bufala Campana wird dort selbst produziert und der mild-säuerliche Geschmack unterscheidet sich deutlich von den bei uns handelsüblichen Angeboten.
Wenn man bereits Neapel einen Besuch abstattet, dann ist es natürlich auch unbedingt notwendig die Amalfiküste entlang zu fahren. Die steilen Felsen, das türkisblaue Meer und die saisonbedingten leeren Strände laden zum Träumen ein. Nicht nur landschaftlich hat die Gegend einiges zu bieten auch kulinarische Höhepunkte gibt es zu entdecken. Dabei ist es am Besten sich einfach weitab der gängigen Touristenpfade treiben zu lassen. So führte mich mein Weg nach Massa Lubrenese, ein kleiner Ort in dem das Restaurant Lo Scoglio zu finden ist. Das Gebäude ist sehr außergewöhnlich, es steht auf Pfählen im Meer mit Blick auf Capri. Der Besitzer ist Gemüsebauer, daher sind die Antipasti wirklich frisch und geschmackvoll.
Ein Muss in der Gegend ist sicherlich das Restaurant Don Alfonso in St. Agatha, mein persönliches Lieblingsrestaurant in Italien. Das wunderschöne Haus ist mit einem imposanten Weinkeller ausgestattet und die Küche ist außergewöhnlich. Die fantastischen kulinarischen Kreationen, bei denen die traditionelle Küche Italiens neu interpretiert wird, wurden bereits mit verdienten drei Michelinsternen ausgezeichnet. Will man die entspannte süditalienische Dorfatmosphäre einige Tage länger genießen, dann ist mein Geheimtipp das Hotel delle Palme. Das alte Haus liegt zwar nicht direkt am Strand, doch dafür entschädigt der imposante Ausblick über die Küste, den man vom Swimmingpool genießen kann.
Die letzte Station meiner Süditalien-Reise war Diamante an der Costa del Cedere. Vom Hotel Riviera Bleu ist man gleich am Meer, das Haus bietet ein wunderbares, kleines Fischlokal mit frischen Meeresfrüchten. Von Diamante lohnt es sich die umliegenden Bergdörfer zu besuchen. Hier laden kleine Osterien zu lokalen Spezialitäten ein. Die ursprüngliche Küche ist herrlich, gut, ohne viel Schnick-Schnack. Geheimtipp Barbieri in Altomonte.
Italien ist aus kulinarischem Interesse für mich immer wieder eine Reise wert. Es gibt trotz zahlreicher Besuche ständig Neues zu entdecken. Von traditionellen Zubereitungsweisen und Erzeugnissen bis hin zu Neuinterpretationen. Für mich ergeben sich durch solche Ausflüge wichtige Erkenntnisse für die Produktzusammenstellung und für die Variations- und Kombinationsmöglichkeiten der italienischen Küche.

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Service

Von absoluter Begeisterung bis vollkommener Zufriedenheit.

Wir drücken jedem Geschenk Ihren Stempel auf. Einlegeblatt zur freien Gestaltung, oder wir sind so frei und gestalten es in Ihrem Namen. Mit einem schönen Gruß, mit den besten Wünschen oder wärmsten Empfehlungen. Oder, was immer sie mit diesem Geschenk vorhaben.

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CIBUS Parma Mai 2008

Cibus Parma Mai 2008

Dieses Mal brachte mich meine Frühlingsreise nach Italien zu einer ganz besonderen kulinarischen Messe, der Cibus in Parma in der wunderschönen Emiglia Romana mit ihren bezaubernden alten Städten.

Der Weg nach Italien führte mich zuerst in die aufregende Prosecco- und Weinstraße. Von Tolmezzo abzweigend geht es über Schwindel erregende Bergstraßen am Rande der Dolomiten nach Piave di Cadore. Ich fahre durch kleine Bergdörfer und entdecke dabei viele kleine Läden mit deftigen Köstlichkeiten der Region. Schließlich komme ich nach Belluno.
Wunderschön auf einem Hügel gelegen, laden die edlen Straßencafes am Hauptplatz zum Verweilen. Ein Glas des guten kalten Proseccos und man kann die ersten warmen Sonnentage so richtig genießen.

Weiter geht es über den Passo di S'Boldo, sehr empfehlenswert, jedoch ein Angsthase darf man nicht sein, auf der Prosecco-Straße Richtung Valdobbiadene. Ich bin verzaubert von dem wunderschönen Städtchen mit dem großen Stadtplatz. Hier muss ich einfach übernachten. Sehr empfehlenswert ist die Villa Sandi mit ebenso traumhafter Küche.
Am nächsten Tag geht es weiter nach Asolo und Bassano d. Grappa. Jedes Mal bin ich wieder, ob der Schönheit dieser oberitalienischen Villen überrascht und immer wieder finde ich in den Nebenstraßen der kleinen Orte hervorragende Delikatessenläden mit schönen Salamis und Schinken, den guten Käsesorten und die vielen eingelegten Gemüse...

Der nächste Halt ist in Padua, eine geschäftige italienische Universitätsstadt, mit vielen Arkaden und Museen und natürlich ganz netten Bars.

Weiter geht es nach Sassuolo, einer kleinen Industriestadt zwischen Modena und Parma. Und selbst hier ist ein sehr schöner Altstadtkern. Übernachtet wird in Ca Maria, einem kleinen Hotel am Rande der Stadt mit schöner Parkanlage. Nebenan finde ich das gewaltige Restaurant Ca Marta. Ich bin überwältigt welch herrliche Antipasti-Teller mit Culatello, Parmaschinken, verschiedenen Salamis und besten Hartkäsen auf den Tisch gebracht wird.
Und erst die Nudeln mit dem wunderbaren Sugo - für Feinschmecker sehr empfehlenswert.

Am nächsten Tag werde ich von der Schönheit der Stadt Modena überrascht. Alte Fassaden in Erdfarben, viele Straßencafes und alles ordentlich und sauber. In dieser Stadt fühle ich mich einfach wohl. Zu raten ist den Tag am Hauptplatz im noblen Garten des Ristorazione Piazza Grande ausklingen zu lassen. Gute Musik, gute Drinks und tolle Happen.

Es ist Montag und der erste Tag der Cibus. Wie immer schon Stau auf der Autobahn.
Endlich auf der Messe, wie alle 2 Jahre, bin ich auch heuer wieder verblüfft, mit welcher Liebe die Italiener ihre Produkte präsentieren, wie stolz sie auf ihre hervorragenden Qualitäten sind und wie sehr sie es verstehen, die wahren Köstlichkeiten, ohne künstlichen Firlefanz, feilzubieten. Immer wieder stößt man auf neue Hersteller, egal ob bei Käse, Salami und Schinken oder den vielen guten eingelegten Gemüse, bei Balsamico und Olivenöl und den süßen Verführungen. Der Tag vergeht wie im Flug und schlussendlich habe ich 2 Riesensäcke mit umfangreichen Katalogen gesammelt. Jeder Produzent wäre es wert im Katalog präsentiert zu werden.

Nun geht es nach einer wunderschönen Reise wieder nach Hause.

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Chefinnen!

Frau Gattringer,
Lager Chefin Stellvertreter,
hat zwar Ideal Maße, will aber nicht bis zu den Kastanienrüffel vorstoßen. Sie back Kuchen für die ganze Crew. Motto: Eine Frau braucht ein paar Kurven, um über die Runden zu kommen.

Frau Windisch,
Sous Chefin von Frau Engler,
beklagt sich über die niedrige Frequenz schöner Männer durch den Lieferanteneingang. Ab und an stolpert ein Kunde über die von ihr streng bewachte Schwelle. Er wird selbstverständlich sofort abgewiesen. Es sei denn, er sieht gut aus. Dann wird er von ihr mit verbundenen Augen durch die Paletten hindurch ins Büro geführt. Er könnte ein Betriebsspion sein.

Frau Fuchs,
Küchen Chefin,
wurde vom Heurigen abgeworben, weil sie so gut kocht. Jetzt kocht sie für die Chefinnen. Aber keinen gewöhnlichen Schweinsbraten mit Knödeln, sondern Blinis mit Kaviar, getrüffelte Tagliatelle, oder was die Brigitta Zettl sonst noch alles auf Lager hat.

Frau Guggenberger,
Büro Chefin,
behauptet immer, ihr raucht der Kopf, aber in Wirklichkeit raucht sie Zigaretten. Ein jüngster Versuch, sich mit Hilfe von Schokolade Havannas das Rauchen abzugewöhnen, ist fehlgeschlagen.

Frau Baumberger,
Entlastungschefin von
Frau Windisch, weil der Tag hat nur 24 Stunden.

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Impressum

Firmenname Zettl GmbH

Geschäftsführer Brigitta Zettl

Blattlinie Informationen zu kulinarischen Produkten

Adresse 4064 Oftering, Lehnerstraße 1

Medieninhaber Kataloge Zettl GmbH

Land Österreich

Firmenbuchnummer 87796m

Gerichtsstand Linz

UID ATU 22732103

Mitglied Wirtschaftskammer Oberösterreich

AGB's

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Kontakt

Zettl GmbH
A-4064 Oftering
Lehnerstraße 1

Telefon
+43 7221/63981-0
Telefax
+43 7221/63981-6

Öffnungszeiten
Montag - Donnerstag:
8 - 17 Uhr
Freitag:
8 - 13 Uhr

office@brigitta-zettl.at
office@zettlgmbh.at

Anfahrtsplan:

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Über Brigitta

Guten Tag! Sie haben mich gefunden. Darf ich mich kurz vorstellen: Wir schreiben das Jahr 1988, die Wirtschaft floriert, der Räucherlachs-Fang. Außerdem ist Räucherlachs gerade in Mode, wer genug verdient zahlt gerne gutes Geld für die Delikatesse. Frau Zettl hat eine Idee: im Wirtschaftsmagazin war doch vor kurzem die Liste der 500 reichsten Österreicher. Diese schreibt/telefoniert sie der Reihe nach an und fragt die Herren, ob sie nicht gerne einen Räucherlachs kaufen möchten. Viele sagen zu, und so startet der Zettl Versandhandel Weihnachten 1988 - in der Garage. Und siehe da: die Manager sind angetan von Service und Qualität.
Das ist wohl überhaupt ein Markenzeichen von Brigitta Zettl: einen Professionalisierungsgrad, den andere Unternehmen nach Jahren erreichen, will sie sofort. Keine Kompromisse, kein Patzer. Nun erweiterte sie sukzessive das Angebot - weitere Delikatessen kamen hinzu. Schon damals hatte Frau Zettl die meisten Produkte exklusiv für Österreich im Vertrieb und das ist bis heute unverändert. Ein professioneller Grafiker designt den ersten Zettl-Katalog, auch das ist bis heute gleich. Zettl, Kataloge setzen Maßstäbe: trendig in der Aufmachung, locker bis ironisch in der Sprache, klar und übersichtlich in der Aufmachung, verspielt in der Produktbenennung. Beispiele gefällig:
"Im Großen und Ganzen" (Wein, Fisch und Torte), "Winterkollektion" (Lebkuchenpullover und -fäustling in türkis), "Basta Pasta und aus" (Italienische Pasta Kassette), "Dankesdienst" (Wein, Speck und DANKE-Konfekt).
Die Bandbreite der Delikatessen im Angebot ist groß. Sie reicht etwa beim Flüssigen von Hochprozentigem (Whiskey) über Schwachprozentiges (Wein) bis zum Nullprozentigen (Apfel-Holundersaft). Wohl alles was transportfähig, haltbar und kostbar genug ist, kann hier bestellt werden.
Vor Weihnachten hat das Zettl-Team am meisten zu tun. Aus aller Welt trudeln Großbestellungen ein, die dekorativ in Holz- oder Metallkisten arrangiert, verpackt und verschickt werden müssen - selbstverständlich pünktlich in Frauenhand ("In Ewigkeit, Damen" - Zitat Zettl-Katalog).
Wer jetzt neugierig geworden ist, kann online eine Auswahl der Spezialitäten betrachten oder unverbindlich den legendären Zettl-Katalog bestellen.

Für Nachschub und Neuheiten sorgt Frau Zettl regelmäßig selbst: auf Messen, in Zeitschriften, in Restaurants, in Frankreich, Italien, etc. spürt sie instinktsicher die Gourmettrends von morgen auf. Je kleiner der Lieferant desto besser - wie gesagt, Brigitta Zettl bietet die Produkte gerne exklusiv an.

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admin in "Chefinnen!"
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